Ziel 17: Umset­zungs­mit­tel stär­ken und die Glo­bale Part­ner­schaft für nach­hal­tige Ent­wick­lung mit neuem Leben erfül­len

Globale und lokale Partnerschaften von Ländern, die zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, treiben eine nachhaltige Entwicklung voran. Ziel 17 wird gestützt von der Zusammenarbeit, dem gegenseitigen Respekt und den gemeinsam getragenen Werten. Dieses Ziel umfasst sowohl finanzielle, technologische, als auch wirtschaftliche und institutionelle Rahmenbedingungen, die notwendig sind, damit eine nachhaltige Entwicklung weltweit finanziert und erfolgreich umgesetzt werden kann. Die Agenda 2030 gewinnt zwar immer mehr an Ansehen und Unterstützung, jedoch bestehen weiterhin große Hürden, die zu bewältigen sind.

Was beinhaltet das Ziel 17?

  • Globale Partnerschaften stärken: Die Förderung von Zusammenarbeit und Partnerschaften zwischen Regierungen, Unternehmen und Zivilgesellschaft.
  • Finanzierung nachhaltiger Entwicklung: Investitionen und Ressourcen für die Umsetzung der 17 Ziele steigern.
  • Wissensaustausch und Technologietransfer: Das Ziel setzt auf den Austausch von Wissen, Technologie und Innovationen zwischen Ländern und Akteuren.

Wie ist die Situation in Deutschland?

Deutschland zählt zu einer der wichtigsten Industrienationen und setzt sich international für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele ein. Fairer Handel, sozialer Zusammenhalt und der Wissens- und Technologietransfer sind in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie festgeschrieben. Ein Ziel ist es dabei, den deutschen Markt für die am wenigsten entwickelten Länder zu öffnen. So sollen diese wirtschaftlich gestärkt werden.1 Allerdings sind die Zölle unter anderem für die Einfuhr vieler landwirtschaftlicher Güter in die EU weiter hoch, zum Nachteil von ärmeren Ländern. Um sich wirtschaftlich nachhaltig zu entwickeln, müssten ärmere Länder ihre Rohstoffe selbst verarbeiten und die Produkte dann verkaufen – stattdessen kauft Deutschland und die EU weiter vor allem die Rohstoffe und verarbeitet sie selbst.2

Im Jahr 2022 war Deutschland weltweit zweitgrößter Geber von Geldern für Entwicklungszusammenarbeit. Das sind Ausgaben, für finanzielle und technische Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern, humanitäre Hilfe sowie Beiträge für Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2020 lag Deutschland über der vereinbarten Zielmarke von 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens – doch 2024 wurde das Ziel verfehlt, es waren nur noch 0,67 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich die Summe um fünf Milliarden Euro.3

Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.

Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016

Durch Entwicklungszusammenarbeit wird die weltweite Armut gemindert, der Frieden gesichert und Notlagen gelindert. Darüber hinaus wird die Globalisierung gerechter gestaltet und die Umwelt geschützt. Die Bundesrepublik hat bereits die Notwendigkeit und Wichtigkeit der engen und langfristigen Zusammenarbeit erkannt und arbeitet deshalb mit den verschiedensten Akteuren zusammen. Das Ergebnis: nachhaltige Projekte und verbundene Partnerschaften, die gemeinsam die gleichen Ziele für eine nachhaltige Entwicklung verfolgen und umsetzen. Um globale Partnerschaften langfristig auf Augenhöhe erfolgreich zu gestalten, sollen die Beziehungen zwischen reichen Industrieländern wie Deutschland und dem globalen Süden in Zukunft noch gleichberechtigter gestaltet werden.

Wie ist die Situation international?

Damit die Ziele für nachhaltige Entwicklung weltweit realisiert werden können, benötigt es vor allem finanzielle Ressourcen. Insbesondere für Länder mit niedrigem Einkommen stellt dies eine große Herausforderung dar. Viele Entwicklungsländer kämpfen mit einer Rekordinflation, steigenden Zinssätzen und einer kaum noch tragbaren Schuldenlast und haben daher nur sehr begrenzten finanziellen Handlungsspielraum. Insgesamt müssten die Entwicklungsländer mit vier Billionen Euro bis 2030 unterstützt werden, damit die SDGs erreicht werden können.4

Stattdessen sind die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit zuletzt um 7,1 Prozent zurück gegangen, nachdem sie zuvor fünf Jahre lang gestiegen waren. Gleichzeitig sind die Länder mit geringem und mittlerem Einkommen finanziell durch die hohe Schuldenlast gelähmt – die Bedienung der Schulden kostet sie 1,4 Billionen Dollar. Neben Hilfsgeldern hilft vor allem eine starke Wirtschaft die Entwicklung voranzutreiben, aber der Anteil der Entwicklungsländer am globalen Handel stagniert seit 2015.5

Der Zugang zum Internet ist wichtiger Bestandteil des Ziel 17. Es ermöglicht zum Beispiel die Bereitstellung von Dienstleistungen, es verbessert das Bildungsangebot und die Gesundheitsversorgung, schafft Transparenz und wirkt sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes aus. Im Jahr 2024 nutzten schätzungsweise 68 Prozent der Weltbevölkerung das Internet. Was einen positiven Anstieg im Vergleich zum Jahr 2015 (40Prozent) darstellt. Doch auch hier ist ein Gender Gap zu verzeichnen. 2022 gab es 259 Millionen mehr männliche Internetnutzer als weibliche. Weltweit nutzen 70 Prozent der Männer das Internet, verglichen mit 65 Prozent der Frauen.6

Unterziele

Unterziel 17.1

Mobi­li­sie­rung von Res­sour­cen zur Ver­bes­se­rung der Inland­s­ein­nah­men

Unterziel 17.2

Ein­hal­tung aller Zusa­gen im Bereich der öffent­li­chen Ent­wick­lungs­hilfe

Unterziel 17.3

Mobi­li­sie­rung finan­zi­el­ler Mit­tel für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.4

Unter­stüt­zung von Ent­wick­lungs­län­dern bei der Errei­chung einer lang­fris­ti­gen Trag­fä­hig­keit der Ver­schul­dung

Unterziel 17.5

Inves­ti­ti­o­nen in die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.6

Wis­sens­aus­tausch und Zusam­me­n­a­r­beit im Bereich Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion

Unterziel 17.7

För­de­rung umwelt­ver­träg­li­cher Tech­no­lo­gien für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.8

Kapa­zi­täts­auf­bau für Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion für die am wenigs­ten ent­wi­ckelte Län­der

Unterziel 17.9

Stär­kung der Kapa­zi­tä­ten in Ent­wick­lungs­län­dern zur Umset­zung aller 17 Ziele

Unterziel 17.10

För­de­rung eines uni­ver­sel­len Han­dels­sys­tems unter der WTO

Unterziel 17.11

Erhö­hung der Exporte von Ent­wick­lungs­län­dern

Unterziel 17.12

Auf­he­bung von Han­dels­bar­rie­ren für die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.13

Ver­bes­se­rung der glo­ba­len makro­öko­no­mi­schen Sta­bi­li­tät

Unterziel 17.14

Ver­bes­se­rung der Poli­tik­ko­hä­renz für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.15

Respek­tie­rung nati­o­na­ler Füh­rung und Poli­tik zur Umset­zung der Ziele für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.16

Aus­bau der glo­ba­len Part­ner­schaft für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.17

För­de­rung wirk­sa­mer Part­ner­schaf­ten

Unterziel 17.18

Kapa­zi­täts­auf­bau zur Ver­füg­bar­keit ver­läss­li­cher Daten

Unterziel 17.19

Wei­ter­ent­wick­lung von Fort­s­chritts­mes­sun­gen

Unterziel 17.1

Mobi­li­sie­rung von Res­sour­cen zur Ver­bes­se­rung der Inland­s­ein­nah­men

Unterziel 17.2

Ein­hal­tung aller Zusa­gen im Bereich der öffent­li­chen Ent­wick­lungs­hilfe

Unterziel 17.3

Mobi­li­sie­rung finan­zi­el­ler Mit­tel für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.4

Unter­stüt­zung von Ent­wick­lungs­län­dern bei der Errei­chung einer lang­fris­ti­gen Trag­fä­hig­keit der Ver­schul­dung

Unterziel 17.5

Inves­ti­ti­o­nen in die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.6

Wis­sens­aus­tausch und Zusam­me­n­a­r­beit im Bereich Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion

Unterziel 17.7

För­de­rung umwelt­ver­träg­li­cher Tech­no­lo­gien für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.8

Kapa­zi­täts­auf­bau für Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion für die am wenigs­ten ent­wi­ckelte Län­der

Unterziel 17.9

Stär­kung der Kapa­zi­tä­ten in Ent­wick­lungs­län­dern zur Umset­zung aller 17 Ziele

Unterziel 17.10

För­de­rung eines uni­ver­sel­len Han­dels­sys­tems unter der WTO

Unterziel 17.11

Erhö­hung der Exporte von Ent­wick­lungs­län­dern

Unterziel 17.12

Auf­he­bung von Han­dels­bar­rie­ren für die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.13

Ver­bes­se­rung der glo­ba­len makro­öko­no­mi­schen Sta­bi­li­tät

Unterziel 17.14

Ver­bes­se­rung der Poli­tik­ko­hä­renz für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.15

Respek­tie­rung nati­o­na­ler Füh­rung und Poli­tik zur Umset­zung der Ziele für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.16

Aus­bau der glo­ba­len Part­ner­schaft für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.17

För­de­rung wirk­sa­mer Part­ner­schaf­ten

Unterziel 17.18

Kapa­zi­täts­auf­bau zur Ver­füg­bar­keit ver­läss­li­cher Daten

Unterziel 17.19

Wei­ter­ent­wick­lung von Fort­s­chritts­mes­sun­gen

Unterziel 17.1

Mobi­li­sie­rung von Res­sour­cen zur Ver­bes­se­rung der Inland­s­ein­nah­men

Unterziel 17.2

Ein­hal­tung aller Zusa­gen im Bereich der öffent­li­chen Ent­wick­lungs­hilfe

Unterziel 17.3

Mobi­li­sie­rung finan­zi­el­ler Mit­tel für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.4

Unter­stüt­zung von Ent­wick­lungs­län­dern bei der Errei­chung einer lang­fris­ti­gen Trag­fä­hig­keit der Ver­schul­dung

Unterziel 17.5

Inves­ti­ti­o­nen in die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.6

Wis­sens­aus­tausch und Zusam­me­n­a­r­beit im Bereich Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion

Unterziel 17.7

För­de­rung umwelt­ver­träg­li­cher Tech­no­lo­gien für Ent­wick­lungs­län­der

Unterziel 17.8

Kapa­zi­täts­auf­bau für Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion für die am wenigs­ten ent­wi­ckelte Län­der

Unterziel 17.9

Stär­kung der Kapa­zi­tä­ten in Ent­wick­lungs­län­dern zur Umset­zung aller 17 Ziele

Unterziel 17.10

För­de­rung eines uni­ver­sel­len Han­dels­sys­tems unter der WTO

Unterziel 17.11

Erhö­hung der Exporte von Ent­wick­lungs­län­dern

Unterziel 17.12

Auf­he­bung von Han­dels­bar­rie­ren für die am wenigs­ten ent­wi­ckel­ten Län­der

Unterziel 17.13

Ver­bes­se­rung der glo­ba­len makro­öko­no­mi­schen Sta­bi­li­tät

Unterziel 17.14

Ver­bes­se­rung der Poli­tik­ko­hä­renz für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.15

Respek­tie­rung nati­o­na­ler Füh­rung und Poli­tik zur Umset­zung der Ziele für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.16

Aus­bau der glo­ba­len Part­ner­schaft für nach­hal­tige Ent­wick­lung

Unterziel 17.17

För­de­rung wirk­sa­mer Part­ner­schaf­ten

Unterziel 17.18

Kapa­zi­täts­auf­bau zur Ver­füg­bar­keit ver­läss­li­cher Daten

Unterziel 17.19

Wei­ter­ent­wick­lung von Fort­s­chritts­mes­sun­gen

Tu Du's

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Kaufe regionale Produkte.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Spende alte Fahrräder.

Mache Druck bei Politikern.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Gehe wählen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Gehe Blut spenden.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

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Kaufe regionale Produkte.

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Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

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Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Spende alte Fahrräder.

Mache Druck bei Politikern.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

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Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

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Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

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Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

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Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

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Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

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Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Gehe Blut spenden.

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Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!