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Das fahrende Klassenzimmer

Welchen Einfluss hat der Verkehr auf den Klimawandel? Wie viel Raum nimmt er ein und wie sollte die Mobilität der Zukunft eigentlich aussehen? All diesen Fragen gehen Schulklassen aus Düsseldorf und Umgebung auf den Grund.

Die Rheinbahn wird das bunt bedruckte, rollende Klassenzimmer mit Leben füllen: Bei Erlebnisfahrten in der Bahn können Schülerinnen und Schüler die 17 Nachhaltigkeitsziele und die Konzepte der Rheinbahn dazu auf kreative, kritische und lehrreiche Weise kennenlernen.

Mehr dazu auf der Website der Rheinbahn.

Tu Du's

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Gehe wählen.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Mache Druck bei Politikern.

Spende alte Fahrräder.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Trinke Leitungswasser.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Kaufe regionale Produkte.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Gehe wählen.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Mache Druck bei Politikern.

Spende alte Fahrräder.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Trinke Leitungswasser.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

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Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!