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Tu Du's: Sei Teil der Veränderung

Unter dem Motto „17 Ziele – 1 Mission. Getrennt aber doch zusammen.“ trafen sich junge Menschen aus ganz Deutschland an einem digitalen Ort. Gemeinsam und voller Tatendrang erarbeiteten sie beim Festival der Taten Digital 2.0 vom 28. bis 30. August sozial innovative Ideen und Projekte zu den Themen der nachhaltigen Entwicklungsziele.

Von Super Mario inspirierten Fahrradwegen, über den Quartiersmarkt, der lokale Erzeugerinnen und ihre Produkte in entspanntem und erschwinglichem Ambiente mit Anwohnenden zusammenbringt, bis hin zum Algorithmus gesteuerten Bewerbungsprozess, der faire Personalentscheidungen möglich macht – die Bandbreite der Themen und die Kreativität der Teilnehmenden führte zu beeindruckenden Ergebnissen. „Man selbst denkt, man hat sich mit dem Thema beschäftigt, aber dann kommen in der Gruppe so viele neue Ideen obendrauf. Es ist so spannend, wie Leute mit unterschiedlichen Hintergründen komplett anders denken“, berichtet Teamerin Anna Theis begeistert über den Kreativprozess in ihrer Arbeitsgruppe zum Thema Mobilität.

Eine Arbeitsgruppe stellte sich der Frage, wie Grünflächen mit sozialen und stadtklimatischen Funktionen geschaffen werden können. Entstanden ist die Projektidee „Grey to Green Solutions“, ein modularer Ansatz mit mobilen Hochbeeten, Sitzgelegenheiten, Solareinheiten und einem zirkulären Bewässerungssystem, der Klimaschutz in der Stadt erlebbar macht und Oasen für Menschen und Insekten schafft. Von diesem Projekt war die Jury besonders angetan und vergab Bestnoten. In der dreiköpfigen Jury engagierten sich Madeleine Genzsch, Gründerin von "Das Wandelwerk Aachen" und Projektleiterin für das Forschungsprojekt We@AC - Gemeinsam Nachhaltig, Jürgen Maubach, Gründer von "Zeitfenster" und "Inspiring Mornings" und Lukas Lardinoix, Referent für Nachhaltigkeit und studentisches Engagement im AStA der RWTH Aachen.

Als Inspiration präsentierte eine Arbeitsgruppe des letzten Festivals der Taten ihr realisiertes Projekt vor: Sie hat eine Social Media Kampagne für die Kanäle des Projekts #17Ziele entwickelt und zum Festival der Taten Digital 2.0 gestartet. Teamerin Olga Schesler schwärmt: „Das ist mein drittes Festival der Taten als Teamerin. Es entwickelt sich so toll. Es ist so ein Heimatgefühl mittlerweile. So ein ‚Willkommen zurück, schön, dass du dabei bist‘-Gefühl. Und das motiviert, Teil des Teams zu sein.“ Anne Jurack nahm zum ersten Mal am Festival teil. „Ich möchte unbedingt praktisch aktiv sein und mich mit Leuten vernetzen, die ähnliche Vorstellungen haben wie ich, die auch etwas für die 17 Ziele erreichen möchten.“ Am Festival schätzt sie besonders, dass die Arbeitsgruppen gemeinsam kreativ werden und nach Lösungen suchen und sich jede und jeder gleichermaßen einbringen kann, ohne bereits eine konkrete Projektidee mitbringen zu müssen.

Video öffnen

Die Herausforderungen, an denen die jungen Menschen während der Online-Veranstaltung arbeiteten, wurden durch das Responsible Research und Innovation (RRI) Hub der RWTH Aachen und lokalen Akteurinnen und Akteuren aus dem Raum Aachen gestellt. Und so ließ es sich, neben der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Maria Flachsbarth, auch der Rektor der RWTH Aachen Prof. Dr. Ulrich Rüdiger nicht nehmen, ein kurzes Video-Grußwort an die Teilnehmenden zu senden und sie in ihrem Engagement zu bestärken. Auch Slam-Poetin und Autorin Ninia LaGrande appellierte in ihrer Live-Keynote an die Teilnehmenden: „Was wir tun können ist verändern. Aus diesem verdammt kuriosen Jahr lernen und Ideen mitnehmen. Chancen nutzen, solidarisch bleiben und gleichzeitig neue Idee etablieren.“

Viele neue Ideen sind beim Festival der Taten Digital 2.0 entstanden. Nun gilt es, die Chancen zu nutzen, gemeinsam am Ball zu bleiben und Teil der Veränderung zu sein.

Tu Du's

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Mache Druck bei Politikern.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Kaufe regionale Produkte.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Gehe wählen.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Spende alte Fahrräder.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Gehe Blut spenden.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Trinke Leitungswasser.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

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