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Einkaufscenter, Tattoos & Nachhaltigkeitsziele

Drei Begriffe, die man auf den ersten Blick nicht in einer Überschrift vermuten würde, aber die die Bildungskampagne #17Ziele mit der Aktion "Tattoos für dich und die Welt" verbindet.

Im November fand die Aktion initial im Skyline Plaza Frankfurt (ein Center der ECE Marketplaces) statt. Im März verwandelt sich nun die Aktionsfläche des Schweriner Schlosspark Centers vom 05. bis 07. März in einen Tattoo-Aktionsraum, in dem sich individueller Ausdruck und Engagement mit Nachhaltigkeit verbinden.

Tattoos für dich und die Welt Video Thumbnail © 17Ziele Video öffnen

Anschließend geht es in Erfurt im ANGER 1 weiter: Dort können Besuchende des Einkaufscenters vom 19. bis 21. März mit einem Tattoo ein Statement für ihr Lieblingsziel setzen.

Für jedes der 17 Nachhaltigkeitsziele gibt es ein aussagekräftiges Tattoomotiv, das in Zusammenarbeit mit Tattooartist und Dozent*in Jane Yaleagme Schüler entstanden ist und das die Relevanz des jeweiligen Ziels direkt auf die Haut bringt und Gespräche anregt. Interessierte können sich vor Ort mit einem kostenlosen 17Ziele-Klebetattoo oder 2-Wochen-Tattoo schmücken lassen. So werden sie selbst zu Botschafter*innen für eine nachhaltige Zukunft.

Tattoos und Nachhaltigkeit haben eines gemeinsam: Sie sind von Dauer und reichen in die Zukunft. Sie werden zum Gesprächsthema und haben starke Symbolkraft. Darum nutzen wir die Freude an Tattoos, um die Menschen für die 17 Ziele und unsere "TU DU's" zu interessieren.

Für jedes der 17 Ziele gibt es ein schönes und zugleich bedeutungsvolles Tattoomotiv mit dazugehörigen "TU DU's".

So nehmen die Besuchenden einen kleinen Reminder für ein Ziel mit und denken zugleich an unsere "TU DU's" und die anderen Ziele.

Mit jedem Tattoo geht ein "TU DU's" einher, eine kleine Minichallenge, die die Tätowierten zur Erreichung des jeweiligen Ziels beitragen können.

Tattoomotiv Ziel 3 auf Arm © 17Ziele

Das TU DU gilt es zu erfüllen, solange das Tattoo sichtbar ist – von bewusstem Konsum über Gleichberechtigung bis hin zu Klimaschutz.

Ziel der Kampagne ist es, Menschen unterschiedlicher Altersgruppen für die 17 Ziele zu sensibilisieren und Hintergründe erfahrbar zu machen. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern durch Begegnung und persönliche Erfahrung. Und das gelingt an einem Ort besonders gut: Shopping-Center. Das sind nämlich demokratische Orte, an denen verschiedenste Menschen zusammenkommen, sich begegnen und Lust auf neue Erlebnisse und Inspiration haben.

 

 

Hier findest du noch mehr

Inspiration & Anregungen für einen nachhaltigeren Alltag!


 

TU DU's zu Tattoos © 17Ziele

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

Tu Du's

Spende alte Fahrräder.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Gehe wählen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe Blut spenden.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Trinke Leitungswasser.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Kaufe regionale Produkte.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Mache Druck bei Politikern.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Spende alte Fahrräder.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Gehe wählen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Gehe Blut spenden.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

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Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Kaufe regionale Produkte.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Mache Druck bei Politikern.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!