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Schulden, Verteilung, Zukunft: Was Finanzpolitik mit Generationengerechtigkeit zu tun hat.

Wie funktioniert eigentlich Geldschöpfung? Was bedeutet Generationengerechtigkeit in der Haushaltspolitik? Und welche Rolle spielen wirtschaftliche Narrative bei der Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen?

In dieser Podcast-Folge spricht Maurice Höfgen, Ökonom, Autor und Experte für moderne Geldtheorie, mit Moderatorin Katie Gallus über Staatsfinanzen, soziale Ungleichheit und nachhaltiges Wirtschaften.

Maurice Höfgen in der 17Ziele Podcastbooth © 17Ziele

Schulden für morgen oder Investitionen in die Zukunft?

Gemeinsam schauen Moderatorin Katie Gallus und Maurice Höfgen auf verbreitete Vorstellungen rund um Schulden, Umverteilung und ökonomische Verantwortung und diskutieren, wie wirtschaftspolitische Entscheidungen unsere Zukunft mitgestalten.

Wirtschaft als Werkzeug für Wandel

Staatsfinanzen sind nicht bloß Zahlen in Tabellen – sie sind Ausdruck gesellschaftlicher Prioritäten. Damit Wirtschaftspolitik im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele wirkt, braucht es laut Maurice Höfgen Mut zur Veränderung, Investitionen in soziale Sicherheit und Klimaschutz und einen Perspektivwechsel weg vom reinen Sparkurs.

Maurice Höfgen macht in diesem Gespräch deutlich: Gerechtigkeit zwischen den Generationen ist ein elementarer Bestandteil einer nachhaltigen Finanzpolitik.

Für mehr Inspiration und Anregungen, folge uns auf Instagram @17Ziele.de

TU DU's zu Ziel 8 © 17Ziele

 

Foto Maurice Höfgen: © Andreas Schmidt

Und überall da wo es Podcasts gibt!

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

Tu Du's

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Gehe wählen.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Mache Druck bei Politikern.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Gehe Blut spenden.

Kaufe regionale Produkte.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Spende alte Fahrräder.

Trinke Leitungswasser.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

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Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

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Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Gehe wählen.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Mache Druck bei Politikern.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

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Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

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Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!