Zurück

Warum ist die Klimakrise auch eine Frage von Gerechtigkeit? Und wer trägt eigentlich die Verantwortung für ihre Folgen?

In dieser Folge spricht Juristin und Greenpeace-Sprecherin Baro Gabbert mit Moderatorin Donya Farahani darüber, warum Klimaschutz weit mehr ist als die Reduktion von Emissionen und weshalb ökologische und soziale Fragen nicht voneinander getrennt werden können.

"Wenn ich groß bin, möchte ich..."

Schon als Kind nahm Baro Gabbert die Widersprüche zwischen dem Umgang des Menschen mit der Natur und den daraus entstehenden Ungerechtigkeiten wahr. Für sie stand früh fest, dass sie Jura studieren möchte, um gesellschaftliche Veränderungen aktiv mitzugestalten. Auch feministische Perspektiven spielten dabei eine wichtige Rolle: Denn Debatten und Entscheidungen über Umwelt und Klima wurden lange Zeit überwiegend von Männern geprägt. Heute setzt sie sich als Juristin und Sprecherin von Greenpeace für mehr Klimagerechtigkeit und ambitionierten Klimaschutz ein.

Klimakrise als Frage der (Un-)Gerechtigkeit

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Erkenntnis, dass die Klimakrise eine Krise der Ungleichheiten ist. Während die Folgen der Erderwärmung weltweit spürbar sind, trifft sie Menschen und Regionen unterschiedlich stark. Gerade diejenigen, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, leiden häufig am stärksten unter ihren Auswirkungen.

Baro Gabbert erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und verbindliche rechtliche Rahmenbedingungen unverzichtbar sind und weshalb Klimaschutz zunehmend auch vor Gerichten verhandelt wird. Gleichzeitig geht es um soziale Fragen und gesellschaftliche Akzeptanz:

Wie können notwendige Veränderungen gelingen, ohne Menschen zu überfordern? Warum stoßen Klimaschutzmaßnahmen immer wieder auf Widerstand? Und was bedeutet ein gerechter Übergang hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft?

Hört rein in eine Folge über Klimagerechtigkeit, internationale Verantwortung und die Frage, wie wir den Wandel so gestalten können, dass niemand zurückgelassen wird.

Für mehr Inspiration und Anregungen, folge uns auf Instagram @17Ziele.de

TU DUs Earth Overshoot Day © 17Ziele

Dieser Artikel wurde am 03. Juli veröffentlicht.

Und überall da wo es Podcasts gibt!

Klimaschutz, fairer Handel, Flucht und Migration sind Themen, die uns alle angehen. Unser Lebensstil und unsere Art zu wirtschaften haben unmittelbare, globale Folgen. Daher haben sich die Vereinten Nationen (UN) 2015 zusammengetan und die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ins Leben gerufen. Damit sollen Zivilbevölkerung, politische und wirtschaftliche Akteure zu nachhaltigem Handeln motiviert werden.

Die Bildungskampagne #17Ziele verknüpft die Kernbotschaften der Nachhaltigkeitsziele mit der Alltagswelt der Deutschen Zivilbevölkerung und inspiriert durch optimistische und positive Kommunikation zu sozialem, ökologischem und ökonomischen Engagement und Handeln.

Tu Du's

Spende alte Fahrräder.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Gehe wählen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Kaufe regionale Produkte.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Spende alte Fahrräder.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Gehe wählen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Gehe Blut spenden.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Unterstütze Unternehmen, die auf Inklusion setzen.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Kaufe regionale Produkte.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Ich bin Kaia, stell mir eine Frage zu den 17 Zielen!