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HÆDI – #17ZIELE UNPLUGGED

Diesen Sommer erwartet dich ein farbenfrohes Festival am wunderschönen Strand von St. Peter-Ording!

Vom 26. bis 28. Juli 2024 findet unser kostenfreies Festival "HÆDI – #17Ziele unplugged" statt. Der Höhepunkt des Events ist am 27. Juli der Auftritt der Singer-Songwriterin Annett Louisan.

Auf dem Festival erwarten dich viele spannende Aktionen, die Wissen zu nachhaltigem Meeres- und Küstenschutz mit Partyspaß, leckerem Street Food und kühlen Getränken verknüpfen. Daneben sorgen Lounge-Bereiche, Festival Make-up, verschiedenste Stände sowie Action und Aktivitäten für beste Festivalstimmung.

Mit „HÆDI – 17Ziele unplugged“ widmet sich ein ganzes Festival den Zielen für nachhaltige Entwicklung. Das musikalische Event direkt an der Nordseeküste in St. Peter-Ording wird die Ziele nicht nur nach außen vertreten, sondern auch verinnerlichen: Eine reduzierte und ressourcenschonende Show mit Unterhaltung und Haltung. Damit wird gezeigt, warum die 17 Ziele relevant sind, was diese beinhalten und was sie global und lokal bewirken können. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Ziele 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), 14 (Leben unter Wasser), 15 (Leben an Land) und 4 (Hochwertige Bildung).

Warum in St. Peter-Ording?

St. Peter- Ording ist als Küstenort besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Durch den Anstieg des Meeresspiegels und sich häufende Sturmflutereignisse ist die Gemeinde für die globalen Veränderungen sensibilisiert. St. Peter-Ording setzt sich für die 17 Ziele ein und ist Teil des Projekts „Global Nachhaltige Kommune“.

Tu Du's

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Gehe Blut spenden.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Trinke Leitungswasser.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Gehe wählen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Mache Druck bei Politikern.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Kaufe regionale Produkte.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Spende alte Fahrräder.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Gehe Blut spenden.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Trinke Leitungswasser.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Gehe wählen.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Überlege, welche Erfindung deine Stadt besser machen würde.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Mache Druck bei Politikern.

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Gib Sprach- und Integrations­kurse.

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Kaufe regionale Produkte.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

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Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

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Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Engagiere dich für die Rechte von Mädchen und Frauen.