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Berlinale Social Bus

Impulse, Kunst, Dikussionen - hier findet ihr das aktuelle Programm aus dem Berlinale Social Bus. Geöffnet ist er täglich von 16  bis 22 Uhr. Neben einem abwechslungsreichen Programm bietet der Social Bus Raum zum Informieren, Vernetzen und Verweilen. Kommt vorbei, tauscht euch aus und erfahrt mehr über die 17 Ziele!

Freitag, 21. Februar 2020

18 Uhr Gespräch: 17 Ziele - Nimm's persönlich!
  Rebecca Freitag, ehem. UN-Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung
  Meike Schützek, Gründerin Ocean. Now!
 

Rebecca Freitag ist ehemalige UN-Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung und war auf der ganzen Welt im Einsatz. In ihrem Impulsvortrag berichtet sie über die Agenda 2030 und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Im Anschluss spricht sie mit der Gründerin von Ocean. Now!

Meike Schützek verspürte im Jahr 2018 den Wunsch, positive Veränderungen für den Ozean zu schaffen. Sie folgte ihrer Berufung und gründete Ocean. Now! - eine NRO zum Schutz des Meeres, die durch Kunst Bewusstsein für den Ozean schafft.

 

20 Uhr Poetry Slam: #17Ziele
  Kiezpoeten & Gäste
 

In diesem Showcase kommen fünf Berliner Performerinnen und Performer aus der erfolgreichen #17Ziele Poetry Slam Reihe zusammen und präsentieren ihre Lieblingstexte zum Thema der 17Ziele – ganz ohne Wettbewerb, intim und direkt.

 

Samstag, 22. Februar 2020

18 Uhr Gespräch: Zeit sparen! Aber für wen, warum und hilft das überhaupt?
  Sonja Geiger, Umweltpsychologin, Projektleitung ReZeitKon
  Marius Hasenheit, Mitherausgeber Transform Magazin
 

Je mehr wir versuchen Zeit zu sparen, etwa durch Technologien oder veränderte Alltagspraktiken, desto weniger haben wir davon. Diese Zeitnot kann auch negative Folgen für die Umwelt haben. Wir greifen zu Fast Food, anstatt selbst zu kochen oder kaufen Produkte, für deren Nutzung wir keine Zeit haben. Wie können wir diesen Teufelskreis durchbrechen und was springt dabei am Ende für uns raus?

19 Uhr Workshop: NachhaltICH? Macht mein Beitrag einen Unterschied?
  Charlotte Schüler, Autorin & Bloggerin
 

Wie kann der Einstieg in ein nachhaltigeres Leben gelingen und macht mein Handeln überhaupt einen Unterschied? Autorin und Bloggerin Charlotte Schüler berichtet aus ihrem plastikfreien Leben und stellt eine App vor, die den Weg in ein nachhaltigeres Leben erleichtern kann.

21 Uhr Musik

 

Sonntag, 23. Februar 2020

16:30 Uhr Mitmach-Dinner: Essen auf Rädern
  Über den Tellerrand
 

Über den Tellerrand setzt sich für die Integration und soziale Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung ein. Bei ihren Begegnungsveranstaltungen nutzen sie das gemeinsame Kochen, um Menschen zusammen zu bringen. Es wird einen Kochworkshop geben, mit anschließender Verkostung. Damit möchten sie die Möglichkeit geben, gemeinsam über den Tellerrand zu schauen.

***Teilnahme auf Spendenbasis***

19 Uhr Science Slam: #17Ziele
  Kiezpoeten & Gäste
 

Das Slam-Kollektiv Kiezpoeten macht Wissenschaft spannend: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschung über die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung treffen auf Slam-Kultur: Und ihr stimmt ab, wer die Popularwissenschaft am Spannendsten ans Volk bringt.

 

Montag, 24. Februar 2020

15 Uhr Panel: Wie nachhaltig können Unternehmen sein?
  Ein kritisches Gespräch zwischen der Berlinale, Audi, Lemonaid und Community Cola.
  Kerstin Pettenkofer, Moderation
  Dr. Rüdiger Recknagel, Audi Umwelt Stiftung
  Kathrin Schafroth, Sponsorship Berlinale
  Udo Schulte, Lemonaid
  Jan van Schwamen, Community Cola
   
17 Uhr Live-Podcast: #einfachmachen x Einmal ohne, bitte
  Katrin Kilianski, Podcasterin
  Marlene Bruce, Kornwerk für die regionale Biodiversität
  Nicole Holtz, Zero Waste e.V.
 

#einfachmachen – der Podcast von GENERATION ACT! Es dreht sich alles rund ums Machen, denn jeder kann etwas für eine nachhaltige und faire Welt tun. In Gesprächen mit mutigen Macherinnen und Machern finden wir heraus, wie sie mit ihren Projekten, Unternehmen und Ideen für ein besseres Heute und eine lebenswerte, klimagerechte Zukunft einstehen.

18:30 Uhr Gespräch: Moore retten - Klima schützen
  MoorFutures
 

Moore speichern doppelt so viel klimaschädliches Kohlendioxid wie alle Wälder zusammen. Entwässerte Moore dagegen sind große Klimakiller. Deshalb unterstützt MoorFutures Wiedervernässungsmaßnahmen von Mooren in Deutschland. Was das genau bedeutet und wie der Klima-. Umwelt- und Naturschutz in Deutschland davon profitiert, wird in einer spannenden Präsentation und Gesprächsrunde erläutert.

 

Dienstag, 25. Februar 2020

18 Uhr Vortrag: The Social in Social Business
  Hannah Brüning, Lemonaid & ChariTea e.V.
  Sindy Rösler, Viva con Agua
20 Uhr Gespräch: Film x Fashion for our Future - Prepeek Statements im Social Bus
  Max Gilgenmann, Kaleidoscope & Gäste

 

Mittwoch, 26. Februar 2020

16 Uhr Panel: Green Production - Behind the Scenes
  Korina Gutsche, Moderation
  Tobias Wolf, Green Production Coordinator
  Jacob Sylvester Bilabel, Green Music Initiative
  Sindy Rösler, Viva con Agua
  Rainer Uhl, Surfrider Foundation
  Mariella Koch, Sustainability Manager
  Anne Braun, GREETA APP
  Tamara Eder, Eco Manager
  Friederike Lina Schüler, Sky
 

Aus unterschiedlichen Branchen präsentieren unsere Gäste aus dem Panel ihre Erfahrungen und Ideen und berichten, wie Filmproduktionen längerfristig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten können. Dabei findet ein Austausch der Unterhaltungs- und Filmindustrie in Zusammenarbeit mit NGOs statt, um Synergien zu schaffen und einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen.

18 Uhr Netzwerktreffen: Kultur und Agenda 2030
  Ralf Weiß, REFLEXIVO
  Selina Kahle, KBB und Universität Potsdam
  Christoph Hügelmeier, Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin (KBB)
  Alexander Steffen, Internationale Filmfestspiele Berlin
  Rodrigo Diaz, European Film Market
  Birgit Heidsiek, Green Film Shooting
 

Austausch, Positionen und Initiativen von Kreativen und Kulturschaffenden in Zeiten von Klimawandel und globaler Transformation. Mit Beiträgen u.a. von Berlinale, European Film Market und den Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin.

 

Standort:

Alte Potsdamer Straße auf Höhe der Potsdamer Platz Arkaden

Tu Du's

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Kaufe regionale Produkte.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Gehe Blut spenden.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Mache Druck bei Politikern.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Spende alte Fahrräder.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Gehe wählen.

Trinke Leitungswasser.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.

Nutze Splitt statt Streusalz, das ist gesünder für Pflanzen und Tiere.

Nimm die Treppe anstatt den Fahrstuhl oder die Rolltreppen

Richte Nist­möglich­keiten für Vögel ein.

Kaufe regionale Produkte.

Kaufe nur Fisch­arten, die nicht durch Über­fischung bedroht sind.

Unterstütze eine öko­logische Land­wirt­schaft, sie schont die Böden.

Führe einen Stromspar-Tag ein.

Kaufe nur Lebens­mit­tel, die du auch auf­brau­chen kannst.

Gehe Blut spenden.

Tritt für bessere Bezahlung von Pflege­kräften ein.

Unterstütze Organi­sationen, deren Ziel sauberes Wasser für alle ist.

Kaufe weniger Produkte, die lange Liefer­wege oder Kühl­ketten haben.

Hinter­frage Rollen­bilder und rege Dis­kus­sionen dazu in deinem Um­feld an.

Verzichte auf Plastik­tüten und nimm einen Stoff-Beutel mit zum Einkaufen.

Setze dich für den barriere­freien Aus­bau von allen öffent­lichen Insti­tu­tionen ein.

Erzähle jedem von den 17 Zielen.

Gieße deine Pflanzen mit Regen­wasser.

Pflanze Bäume und Pflanzen, die die Luft filtern.

Werde Förder­mitglied bei Orga­nisa­tionen, die sich für die 17 Ziele einsetzen.

Unterstütze Projekte, die sich gegen Genital­verstüm­melung einsetzen.

Informiere dich über Produk­tions­beding­ungen und ent­scheide dich für faire Unter­nehmen.

Entscheide dich für Frei­willigen­arbeit, z.B. als Sprach­lehrerin oder Sprach­lehrer.

Melde dich als freiwilliger Vorleser beim Netzwerk „Vorlesen".

Nutze Naturbäder statt chlor­gereinigte Schwimm­bäder.

Mache Druck bei Politikern.

Spende alte Lehrbücher oder Bücher.

Wechsel noch heute zu einem Öko­strom­anbieter.

Nimm öfter das Fahrrad statt das Auto. Für deine Gesund­heit und das Klima.

Spende alte Fahrräder.

Fahre mehr Bahn, so verur­sachst du weniger Smog und weniger Lärm.

Achte beim Einkauf auf biolo­gisch und nach­haltig erzeugte Produkte.

Unterschreibe Petitionen, die nicht-nach­haltige Stadt­entwick­lungs­projekte stoppen.

Informiere dich über deine Rechte und die von anderen.

Organisiere Stadt­entwicklungs­wettbewerbe.

Beteilige dich an Crowd­sourcing-Aktionen.

Fordere öffentliche Insti­tu­tionen wie Uni­ver­sitä­ten und Bi­blio­the­ken auf, jedem einen Internet­zugang zu ermöglichen.

Hinter­frage deine Kon­sum­gewohn­heiten. Brauchst du dieses Produkt wirklich?

Spare Strom, indem du den Stecker bei Produkten ziehst, die du nicht benutzt.

Besuche Kleider­tausch­börsen und Second Hand Shops.

Nutze Einkaufs­rat­geber und verzichte auf Mikro­plastik.

Rette Lebens­mittel und beuge Lebens­mittel­ver­schwen­dung vor.

Biete deine Hilfe an, z.B. wenn du Ob­dach­lose bei Kälte siehst.

Gehe wählen.

Trinke Leitungswasser.

Organisiere und engagiere dich z.B. in Gewerk­schaften.

Iss öfter vegetarisch und redu­ziere deinen Fleisch­konsum.

Kaufe Lebens­mittel für Be­dürf­tige, viele Super­märkte machen regel­mässige Aktionen.

Repariere einen tropfenden Wasser­hahn oder un­dichten Spülkasten.